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FAQ

Bei uns ist Zahnreinigung nicht gleich Zahnreinigung. Auf Basis eines Kontrolltermins legen wir gemeinsam Ihren individuellen Bedarf fest. Denn wir finden es gibt hierfür keinen Einheitspreis: Wir berechnen eine Zahnreinigung je nach Aufwand, die Kosten liegen zwischen 69 und 139 Euro! Wer öfter zur Zahnreinigung kommt, darf sich dann auch über einen geringeren Preis freuen. Oder gibt etwa es auch nur eine Art von Autowäsche?

Die Dauer einer Professionellen Zahnreinigung hängt vom Aufwand und deren Kosten ab (siehe „Was kostet eine PZR?“). Bei uns dauert die Zahnreinigung in der Regel je nach Größe zwischen 30 und 60 Minuten.

Die Antwort lautet: Individuell unterschiedlich: 1-4 Mal jährlich.

Daher ist eine der wichtigen Fragen zur Professionellen Zahnreinigung nicht nur ob sie sinnvoll ist, sondern auch wie oft man sie wahrnehmen sollte. Das Intervall in dem die Prophylaxe durchgeführt wird, legen wir gemeinsam mit Ihnen fest. Denn offen gesagt ist es fast unmöglich alle „Schmutznischen“ selbständig optimal zu pflegen – auch Zahnärzte gehen zur Professionellen Zahnreinigung!

Die professionelle Zahnreinigung empfiehlt sich in der Regel zweimal pro Jahr. Haben Patienten eine perfekte Mundhygiene und ein geringes Risiko für Karies und Parodontitis kann auch ein Besuch pro Jahr ausreichend sein. Bei Patienten mit einer erschwerten Mundhygiene wird das Intervall der Individualprophylaxe eventuell auch 3 Monate lauten, gerade auch bei Patienten mit einer chronischen Parodontitis, Implantaten oder bestimmten Allgemeinerkrankungen.

Übrigens ist auch eine Professionelle Zahnreinigung für Kinder gut, besonders wenn sie eine Zahnspange tragen oder kariesanfällig sind.

Einmal jährlich steht jedem Kassenpatienten das Entfernen von Zahnstein in einer Zahnarztpraxis zu. Das ist maßgeblich der Zahnstein an der Innenseite der Unterkieferfront und an den großen Backenzähnen im Oberkiefer – hier entsteht der meiste Zahnstein, da hier die großen Speicheldrüsen im Mund liegen. Das unterscheidet sich aber sowohl in Aufwand als auch in der Zeit deutlich von der Professionellen Zahnreinigung – diese ist im eigentlichen Sinne erst einmal eine Privatleistung. Aber immer mehr Krankenkassen haben Bonus- oder Förderprogramme und bieten ihren Versicherungsnehmern eine komplette oder zumindest anteilige Übernahme der Kosten der Zahnreinigung an. Fragen Sie deshalb bei Ihrer Krankenkasse nach oder schauen auf folgendem Link direkt nach:

Gesetzliche Krankenkassen unterstützen die PZR

Wer uns einmal im Jahr besucht, der verdient sich einen Stempel im Bonusheft. Das macht nicht nur ein gutes Gefühl, sondern bewirkt auch, dass mal als gesetzlich versicherter Patient im Falle von Zahnersatz (Kronen, Brücken, …) eine höhere Erstattung seitens der Krankenkasse bekommt. Noch besser ist es die zahnärztliche Kontrolle halbjährlich durchzuführen, das bezahlt sogar die Krankenkasse!

Jeder von uns hat doch seine bestimmte Morgenroutine: aufstehen, ab ins Bad, duschen, Zähne putzen, anziehen -dann kommt das Frühstück. Oder doch eher anders herum!? aufstehen, duschen, anziehen, Frühstück und fast schon auf dem Weg noch schnell die Zähne putzen. Wie ist es nun am sinnvollsten?

Eigentlich – so haben wir es irgendwann einmal gelernt – sollte man die Zähne nach jeder Hauptmahlzeit putzen. Da dies so aber nicht immer umsetzbar ist gilt: mindestens zweimal am Tag. Am besten nach dem Frühstück und nach dem Abendessen.

Nach dem Frühstück wird der Zahnschmelz angreifbarer

Dabei gilt aber: Nicht direkt nach dem Frühstück die Zahnbürste in die Hand nehmen und putzen, denn das kann mehr Schaden anrichten. Der Grund hierfür ist, dass unsere Zähne direkt nach dem Essen einem richtigen Säureangriff ausgesetzt sind. Fruchtsäfte wie der beliebte Orangensaft beispielsweise enthalten besonders viel Säure. Aber auch Lebensmittel, die viel Zucker enthalten, beeinflussen den pH-Wert im Mund deutlich.

Die Säure greift in der Folge den Zahnschmelz an und weicht ihn auf. Das heißt, direkt nach dem Essen werden die Zähne etwas weicher, es findet eine Demineralisierung statt. Wer dann zur Bürste greift, der reibt damit die aufgeweichte Oberfläche auf – und schadet so dem Zahn mehr, als ihm zu helfen. Daher gilt: 30 Minuten nach der Mahlzeit die Zähne putzen ist die beste Wahl.

Wenn es geht, sollte man 30 Minuten mit dem Zähneputzen warten, vor allem wenn man säurehaltige Getränke oder Nahrungsmittel zu sich genommen hat. In der Zwischenzeit remineralisiert der Zahn, wichtige Bausteine wie Calcium oder Phosphat gehen in den Zahn zurück und er ist wieder besser geschützt. Wer nach dem Frühstück keine halbe Stunde Zeit hat, dem empfehlen wir deshalb, lieber schon vor der ersten Mahlzeit die Zahnbürste zu benutzen. Putzen wir schon vor dem Frühstück, stärken die Mineralstoffe in der Zahnpasta gleichzeitig den Zahnschmelz.

Generell reinigen elektrische Zahnbürsten die Zähne besser als Handzahnbürsten – allerdings nur, wenn die Putzzeit gleich ist. Anders ausgedrückt: Wer bereit ist, etwas länger zu putzen, kann mit der Handzahnbürste ein ähnliches Ergebnis erzielen. Mit der elektrischen Zahnbürste kommt man schlichtweg schneller voran, sie nimmt einen Teil der Putzbewegungen ab.

Eine leichte Überlegenheit der elektrischen Bürsten bestätigt eine 2014 aktualisierte Übersichtsarbeit der Cochrane Kollaboration, eines Netzwerks von Wissenschaftlern, das Studien nach strengen wissenschaftlichen Kriterien auswertet. Demnach beseitigten die Hightech-Bürsten den bakteriellen Zahnbelag, auch Plaque genannt, etwas besser. Auch Zahnfleischentzündungen traten etwas weniger auf.

Aber wie man in Köln sagt: Jeder Jeck is anders. Mit der richtigen Putztechnik passt beides!

Zunächst einmal ist es toll, dass Sie auf unserer Seite gelandet sind und sich informieren. Das ist schon mal der erste Schritt. Stöbern Sie gerne noch ein bisschen weiter, um uns und unser besonderes Konzept kennenzulernen. Denn dann werden Sie merken: Wir sind anders.

Wenn Sie mögen, kommen Sie doch persönlich vorbei, um Ihren Ersttermin zu vereinbaren. Schauen Sie sich schon mal um und trinken vielleicht auch nur einen Kaffee!? Unser Versprechen an Sie: Wir machen beim ersten Termin keine direkte Behandlung, auf die Sie sich nicht vorbereiten können. Idealerweise nehmen wir Ihren Zahnstatus auf, machen gegebenenfalls ein Röntgenbild und erstellen gemeinsam für Sie einen Behandlungsplan.

Und noch ein Tipp: Gehen Sie nie ohne den nächsten Termin bereits ausgemacht zu haben – denn das ist im Idealfall nur eine Vorsorge mit Zahnreinigung in 6 Monaten.

Die wichtigsten Tipps gegen Mundgeruch erst mal vorab:

  • Selbstverständlich zweimal am Tag Zähne putzen, besser sogar dreimal
  • Zahnseide ist einmal am Tag unverzichtbar
  • Eine Mundspülung macht zusätzlich einen frischen Geschmack, ersetzt aber nicht die Zahnseide
  • Zusätzlich gerne die Zunge putzen (z.B. mit der normalen Zahnbürste oder einem Zungenreiniger)

Manchmal hat schlechter Atem aber auch nichts mit der Mundhygiene zu tun. Es kann z.B. auch an Karies, Parodontitis, Erkrankungen wie Diabetes, Nasen- oder Rachenerkrankungen, am Magen oder an Medikamenten liegen. Daher freuen wir uns über Ihren Besuch, Sie brauchen keine Hemmungen haben – das Thema ist uns bekannt!

Zahnfleischbluten ist ein weitverbreitetes Symptom, das meist durch mangelnde Mundhygiene bedingt ist. Wenn es beim Zähneputzen oder beim bekannten herzhaften Biss in den Apfel blutet, ist dies häufig das Anzeichen einer Zahnfleischentzündung, auch Gingivitis genannt. Durch gründliches Reinigen zuhause und durch eine Professionelle Zahnreinigung in der Praxis lässt sich dies in den meisten Fällen beheben.

Wird die Gingivitis jedoch nicht erkannt oder behandelt kann sie in einen chronischen Zustand übergehen, der als Parodontitis (fälschlicherweise auch als „Parodontose“ bezeichnet) bekannt ist. Hier beschränkt sich die Entzündung nun nicht mehr nur auf das Zahnfleisch, sondern erstreckt sich auf den gesamten Zahnhalteapparat. Dies führt zu einem Abbau des Knochens sowie zur Lockerung und letztlich zum Verlust der Zähne. Die Parodontitis wird durch bestimmte Faktoren wie Rauchen und die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus verstärkt und bedarf einer speziellen zahnärztlichen Therapie.

Also sprechen Sie uns bei Zahnfleischbluten unbedingt an oder vereinbaren ein Termin.

Parodontitis ist eine Infektionserkrankung und daher auch ansteckend, das stimmt! Daher ist es besonders wichtig die verschiedenen Ansteckungswege im Blick zu behalten.

Parodontitis wird von einer bestimmten Gruppe aggressiver Bakterien ausgelöst und gilt als häufigste Ursache für Zahnverlust im Erwachsenenalter ab einem Alter von 40 Jahren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass Parodontitis eine echte Infektionskrankheit und damit auch ansteckend ist. Gerade sich nahestehende Personen, wie Partner, Geschwister sowie Eltern und ihre Kinder, werden daher zu einer Gefahr füreinander. Schon ein gemeinsam genutzter Löffel, die geteilte Trinkflasche oder ein Kuss können zur Übertragung der parodontopathogenen Keime führen.

Ein Patient mit einer bestehenden Parodontitis stellt eine Infektionsquelle dar und kann einen Teufelskreis auslösen, denn weitere Familienmitglieder werden zu Keimträgern. Auch wenn sie möglicherweise noch keine klinischen Symptome aufweisen, erhöht sich das Risiko für die Angehörigen, ebenfalls an einer Parodontitis zu erkranken. Aber auch für den Patienten selbst hat das weitreichende Konsequenzen: Die ständige häusliche Reinfektion kann den Behandlungserfolg – trotz optimaler zahnärztlicher Therapie – deutlich reduzieren oder gar verhindern.

Zum Beispiel beim Küssen kann es zu einer kontinuierlichen Reinfektion des Parodontitispatienten durch den Partner kommen. Die nachhaltige Reduktion der Bakterien und somit ein langfristiger Therapieerfolg ist daher nur durch eine gleichzeitig stattfindende Behandlung beider Partner gewährleistet. Dadurch soll der Kreislauf der Infektion durchbrochen werden. Auch der Partner profitiert von der Behandlung, denn parodontale Schäden können frühzeitig vermieden werden. Daher gilt: Partner-Therapie statt Kuss-Verbot!

Kaugummikauen – aber natürlich nur die zuckerfreien! Kaugummis – stimuliert den Speichelfluss und das hat eine positive Wirkung auf die Mundgesundheit. Der ph-Wert im Mundraum steigt wieder an und schädliche Säuren werden von den Zähnen entfernt. Zuckerfreie Kaugummis mit Xylitol oder Xylit sind noch zahnfreundlicher, sie lassen schädliche Bakterien quasi verhungern.

Elmex Geleé ist ein Zahngel mit hochkonzentriertem Amin Fluorid für die wöchentliche Intensivkur Ihrer Zähne.

So wird das Kariesrisiko nachweislich gesenkt, der Zahnschmelz gestärkt, Initialkaries remineralisiert und überempfindliche Zahnhälse behandelt. Elmex Gelée schützt den Zahn mit hochwirksamem Amin Fluorid und macht ihn so widerstandsfähiger gegen Säureangriffe, ist also ein intensiver Kariesschutz.

  • Mit hochkonzentriertem Aminfluorid
  • Senkt das Kariesrisiko signifikant im Vergleich zu täglichem Zähneputzen allein
  • Remineralisiert Initialkaries
  • Behandlung überempfindlicher Zahnhälse
  • Stärkt den Zahnschmelz

Immer wieder kursieren Meldungen, die behaupten, dass fluoridhaltige Zahnpasta schädlich und für Kinder sogar sehr giftig ist. Aber kaum eine Substanz ist so gut untersucht wie Fluorid. Zudem ist es der Schlüssel zur Kariesprophylaxe, denn sie macht den Zahnschmelz resistenter gegen die Mikroorganismen und Säuren, die sich natürlicherweise im Mund befinden oder die wir mit der Nahrung aufnehmen. Außerdem hemmt Fluorid das Wachstum von Bakterien. Also: Der wichtigste Bestandteil einer Zahnpasta ist Fluorid, das ist bewiesen!

Nein! Die Zahnaufhellung ist ein ausgereifter Prozess in der ästhetischen Zahnheilkunde. Der aktive Bestandteil Wasserstoffperoxid wird bereits seit vielen Jahren angewendet und umfassende klinische Studien haben gezeigt, dass die Zahnaufhellung unter professioneller Aufsicht absolut unbedenklich ist. Nicht aufhellbar sind lediglich Kronen und Füllungen.

Leider halten Bleaching-Zahncremes nicht das, was sie versprechen. Diese enthalten häufig sehr viele Schmirgelstoffe bzw. abrasive Schleifkörper und führen bei regelmäßiger Anwendung zu einem Anrauhen des Zahnschmelzes! Dadurch werden die Zähne zum einen kälteempfindlich und zum anderen leiden die Zahnhälse. Ebenso raten wir von Hausmitteln wie Zitronensaft oder Backpulver ab. Investieren Sie lieber zweimal pro Jahr in eine Zahnreinigung, auch dadurch werden Ihre Zähne wieder ein bisschen heller.

Der nachhaltige Effekt eines Bleachings ist abhängig von den alltäglichen Lebensgewohnheiten. Der Genuss von Zigaretten, Kaffee, Tee und Rotwein lässt Ihre Zähne über die Zeit wieder schneller nachdunkeln. Um das Ergebnis möglichst lange zu erhalten, empfehlen wir eine sorgfältige häusliche Mundhygiene, sowie 1-2 mal jährlich eine professionelle Zahnreinigung. So haben Sie mehrere Jahre Freude an natürlich hellen und weißen Zähnen.

Bei manchen Patienten tritt während der Behandlung oder in einem Zeitraum von 24 Stunden danach eine verstärkte Empfindlichkeit der Zähne auf. Während der Zahnaufhellung selbst kann es zu kurzen Sensibilitäten an den Zähnen kommen, manche Patienten beschreiben auch ein Prickel- oder Blitzgefühlgefühl. Diese Begleiterscheinungen sind absolut unbedenklich und für gewöhnlich schwach ausgeprägt. Wer dem Schmerz vorbeugen möchte, dem empfehlen wir die Einnahme eines leichten Schmerzmittels direkt vor der Behandlung.

Jede Füllung, die wir hier in unserer Praxis machen, ist theoretisch direkt einsatzbreit zum Essen. Nur im Falle einer Lokalanästhesie (Betäubungsspritze) raten wir, mit Essen noch zu warten bis die Wirkung komplett nachgelassen hat. Es besteht sonst die Gefahr, dass Sie sich unbewusst auf die Lippe oder Zunge beißen – das tut nämlich hinterher erst weh.

Übrigens: Koffein hilft, dass die Wirkung der Spritze schneller nachlässt. Bei uns gibt es deshalb gerne einen Kaffee oder Tee auch zum Mitnehmen. Aber Vorsicht: nicht zu heiß trinken!

In der Tat ist Karies im Anfangsstadium oft unbemerkt und daher auch schmerzfrei. Hat sich eine Kariesstelle, z.B. im Zahnzwischenraum erst einmal etabliert, so wird sie über die Zeit immer größer. Anfänglich bleibt man vielleicht nur mit der Zahnseide hängen, man bekommt einen komischen Geschmack bzw. Geruch, der Zahn wird kälteempfindlich oder es entzündet sich in diesem Bereich das Zahnfleisch. Im späteren Stadium entwickelt sich dann das klassische „Loch“ und es kann zu einer Nerventzündung in Verbindung mit starken Schmerzen kommen. Damit es nicht so weit kommt, führen wir routine- und regelmäßig digitale Röntgenaufnahmen durch, um keine Karies zu übersehen. Röntgen ist das dritte Auge des Zahnarztes!

Jein lautet die Antwort. Es ist offenkundig, dass Bakterien – hierzu zählen auch die Karies fördernden Bakterien – übertragen werden. Denn nahezu jeder trägt Karies fördernde Bakterien in sich! Also ist es nahezu unvermeidbar, sich vor Kariesbakterien zu schützen.

Schon früh übertragen Eltern Kariesbakterien an ihre Kinder. Es ist aber darauf zu achten, diesen Prozess so lange wie möglich hinaus zu schieben: So muss der Löffel, mit dem das Baby gefüttert wird, nicht auch von den Eltern in den Mund genommen werden, ebenso wenig wie auch der Schnuller, denn in den Mündern der Eltern tummelt sich bereits das Bakterium.

Auch beim Küssen wird eine Vielzahl von Bakterien ausgetauscht und daher werden auch auf diesem Wege Karies fördernde Bakterien übertragen. Es stimmt also, dass wir uns mit dem Karies-Erreger Streptokokkus mutans infizieren können und es mit großer Wahrscheinlichkeit auch im Laufe unseres Lebens tun.

Dennoch besteht kein Grund, nun panisch zu werden. Zwar sind die Bakterien der Kariesverursacher, jedoch auch nur dann, wenn wir diesen Mikroorganismen Nährboden zum Leben geben. Prophylaxe ist hier das A und O!

Also: zweimal täglich putzen und #flosslikeaboss

Sicherlich haben Sie sich schon einmal bei einem Besuch in unserer Praxis gefragt, ob die ein oder andere Röntgenaufnahme und die damit verbundene Strahlung wirklich notwendig sind.
In ihrem alltäglichen Leben sind Sie, meist unbewusst, permanent natürlichen Röntgenstrahlen ausgesetzt – das wissen die meisten nur leider nicht.

Dank modernster Geräte bieten wir ausnahmslos digitales Röntgen – nach Bedarf auch direkt am Behandlungsstuhl. Die Strahlenbelastung wird um 90% im Vergleich zum analogen Röntgen reduziert und man erzielt bessere Bildqualitäten. Zudem schont die Digitaltechnik nachhaltig die Umwelt, weil umweltbelastende Materialien wegfallen. Die durchschnittliche Belastung durch ein Röntgenbild liegt bei 0,005 mSv (Milli-Sievert). Hier ein paar Vergleiche:

  • Natürliche Strahlung der Umwelt pro Jahr 1-10 mSv
  • Flug von Frankfurt nach New York 0,28 mSv
  • 100 Stunden vor einem Bildschirm 0,12 mSv
  • 100 Stunden Farbfernsehen 0,10 mSv
  • Mammographie beidseitig 0,60 mSv

Diese Zahlen sprechen für sich und wir hoffen, dass wir damit ein wenig Ihre „Angst“ vor den unsichtbaren Strahlen nehmen konnten.

Hier gibt es keine eindeutige Antwort. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Verwendung der Anästhetika in normaler Dosierung nicht das Reaktionsvermögen beim Autofahren einschränken. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass es durch Stress und Angst während der Behandlung, gekoppelt mit der Einnahme von anderen Medikamenten, zu einer Verminderung der Fahrtüchtigkeit kommen kann. Es ist daher unsere Empfehlung, wenn es sich einrichten lässt, lieber mit Bus oder Bahn den Weg zu uns zurückzulegen und nicht mit dem PKW. Muss es unbedingt der PKW sein, dann hilft allenfalls auch eine Begleitperson, die sich dann ans Steuer setzt und Sie nach Hause lenkt. Gute Fahrt!

Nach einer neuen Füllung an einem bisher schmerzfreien Zahn Schmerzen zu bekommen, kann verunsichern, ist aber nicht selten der Fall. Denn für Zahnschmerzen nach einer neuen Füllung gibt es mehrere Ursachen. Hatte der Zahn beispielsweise eine tiefe Karies, die entfernt werden musste, kann der Zahn initial sehr empfindlich reagieren bei Kälte und/oder Kaudruck. In den meisten Fällen bedarf dies einer Kontrolle bei uns, etwas extra Fluoridgabe und Geduld. Es kann bis zu 3 Monaten dauern, bis sich ein gefüllter Zahn wieder ganz normal anfühlt.

Die klassische Amalgamfüllung ist eine Legierung aus Quecksilber, Silber, Kupfer und Zinn. Es ist das am längsten verwendete Füllungsmaterial in der Zahnmedizin, wird jedoch wegen des Quecksilberanteils kontrovers diskutiert. Konkret gibt es bislang keinen eindeutigen Beweis dafür, dass Amalgam das Krebsrisiko erhöht oder andere gesundheitliche Beschwerden auslöst.

Schon gewusst?! Koffein hilft, dass die Wirkung der Spritze schneller nachlässt. Bei uns gibt es deshalb einen leckeren Kaffee, Cappuccino oder Tee (am liebsten ohne Zucker) auch zum Mitnehmen – gerne der Umwelt zuliebe im eigenen Togo-Becher. Aber Vorsicht: nicht zu heiß trinken!

P.S.: Natürlich hilft hier auch eine Cola oder ein anderes koffeinhaltiges Getränk.

Leider richten sich Zahnschmerzen nicht nach Wochentagen und können auch mal am Wochenende oder an Weihnachten auftreten. Für solche Fälle gibt es einen zentral organisierten zahnärztlichen Notdienst in Köln. Sie können sie zuständige Praxis unter folgender Telefonnummer in Erfahrung bringen: 01805 / 98 67 00

Falls Sie bei einem anderen Zahnarzt zur Behandlung im Notdienst waren, bitten Sie diesen um ein kurzes Schreiben, was gemacht wurde, und lassen Sie sich bitte ein eventuell gemachtes Röntgenbild aushängen. Dies ist für uns zur Weiterbehandlung sehr hilfreich.

Damit Sie sie Lokalanästhesie so wenig wie möglich spüren, setzen wir unser ganzes Repertoire und Fingerspitzengefühl ein. Bei uns bekommt jeder Patient ein Oberflächenanästhesikum, das vor dem „Pieks“ schon mal das Zahnfleisch betäubt. Und dann ist es auch schon schneller vorbei als Sie denken.

Wir freuen uns sehr, dass Sie einen Termin in unserer Praxis gemacht haben und wir uns kennenlernen. Bei Ihrem ersten Besuch möchten wir Sie besonders ausführlich beraten und untersuchen. Bitte planen Sie hierfür deshalb ca. 30-45 Minuten ein. Außerdem werden wir Sie darum bitten, unseren Anamnesebogen mit Fragen zu Ihrer Gesundheit und Ihren Wünschen auszufüllen. Falls bereits aktuelle Röntgenbilder vorhanden sind, bringen Sie diese bitte mit. Seien Sie deshalb am besten 10 Minuten vor Beginn Ihres Termins in unserer Praxis – oder bringen Sie den Bogen bereits vorausgefüllt mit.

Denken Sie als gesetzlich Versicherter auch unbedingt an Ihre aktuelle Versicherungskarte mit der G2 Kennzeichnung. Herzlichen Dank

Diese Antwort lautet ganz klar: ab dem ersten Zähnchen J Denn genau ab diesem müssen Eltern auf die Mundgesundheit ihrer Kinder achten. Gerade die Milchzähne sind empfindlich und anfällig für Karies. Genauso wichtig ist, dass Ihr Kind den Besuch beim Zahnarzt schon so früh wie möglich als etwas ganz Normales einordnet. Wir empfehlen daher mit Ihrem Kind alle 4-6 Monate zu uns in die Praxis zu kommen. Und bei jedem Termin fasst Ihr Kind ein bisschen mehr Vertrauen. Falls es dann doch mal ein kleines Loch gibt, so werden Sie begeistert sein, wie gut Ihr Kind mitmacht – es kennt uns nämlich schon.

Übrigens: Jedes Kind hat ein U-Heft vom Kinderarzt. Aber wussten Sie schon, dass es dieses auch vom Zahnarzt gibt? Fragen Sie uns gerne, wir stellen diese kostenlos zur Verfügung.

Schnell kann es passieren: Ein Sturz mit dem Fahrrad, beim Sport ein Ellenbogen ins Gesicht, die ersten Schritte eines Kindes oder auf Glatteis ausgerutscht – und der Zahn ist abgebrochen, gerissen oder ausgeschlagen. In vielen Fällen kann der Zahn jedoch gerettet werden, doch hierzu ist rasches Handeln erforderlich.

Bei Kindern unter 6 Jahren, die meistens noch alle Milchzähne haben, ist ein Unfall oft mehr Schrecken als Schaden. Häufig muss man sogar auch nichts machen, sondern nur über einen gewissen Zeitraum Kontrollen durchführen.

Ist Ihr Kind schon über 6 Jahre alt und hat bereits die ersten bleibenden Zähne in der Front, so ist schnelles Handeln gefragt:

  1. Zunächst einmal ist überlegtes Handeln gefragt: Beruhigen Sie das Kind und schauen Sie vorsichtig in den Mund. Die Wunde kann unter Umständen stark bluten. Mit einem Stofftuch oder Verbandsmaterial Druck auf die blutende Stelle ausüben und am besten von außen kühlen.
  2. Sind die Zähne locker, dann bitte nicht weiter daran wackeln, sondern die Zähne in Ruhe lassen.
  3. Ausgeschlagene Zähne oder Zahnteile suchen, dabei nur die Zahnkrone und nicht die Wurzel anfassen. Bitte den Zahn auch bei Verschmutzung nicht reinigen!
  4. Falls vorhanden den Zahn sofort in eine Zahnrettungsbox legen. Diese ist in vielen Apotheken erhältlich. Auch in Schulen, Kindergärten oder Sportvereine sind sie teilweise vorhanden.
  5. Wer keine Rettungsbox zur Hand hat, kann den Zahn auch in H-Milch, Speichel in einem Gefäß, Frischhaltefolie oder Kochsalzlösung legen und auf keinen Fall trocken transportieren.
  6. Melden Sie sich umgehend bei uns in der Praxis.
  7. Wir werden die Zähne im Detail untersuchen und versorgen. Unsere Dokumentation ist hierbei besonders wegen eventueller Versicherungsansprüche wichtig.

Elmex Geleé ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet, d.h. ab dem ersten bleibenden Zahn, für Kinder mit hohem Kariesrisiko oder vor allem während der Zeit einer festen Zahnspange.

Es gibt verschiedene Tipps und Tricks Kinder zum Putzen zu animieren. Versuchen Sie die folgenden Punkte – ohne Gewähr:

  • Fangen Sie mit dem Putzen der Zähne Ihres Kindes an, danach kann es noch so lange alleine putzen, wie es Lust hat
  • Musik wirkt beschwingend, versuchen Sie es mit Zahnputzliedern aus dem Internet
  • Machen Sie Zähneputzen zum Familienritual und putzen alle gemeinsam
  • Probieren Sie mal eine elektrische Zahnbürste, gerade Jungs mögen Technik und Mädchen sind kitzelig
  • Kaufen Sie eine Kinderzahnbürste mit einem kindgerechten Motiv oder in der Lieblings-Farbe
  • Testen Sie verschiedene Zahncremes wegen des unterschiedlichen Geschmacks – Hauptsache mit dem richtigen Fluoridgehalt

Falls es gerade bei unseren kleinen Lieblingen trotzdem nicht klappt, verzagen Sie nicht und bleiben konsequent. Sie tun keinem einen Gefallen, in dem Sie das Zähneputzen ausfallen lassen und schneller als man denkt ist eine Karies entstanden. Ein guter Vergleich: Auch wenn Ihr Kind sich im Auto nicht anschnallen lassen möchte, so tun Sie es dennoch….

Falls Ihr Kind eine Lokalanästhesie bekommen hat, weil wir z. B. eine Füllung gemacht haben, ist es wichtig Folgendes zu beachten:

Stellen Sie sicher, dass Ihr Kind nichts isst, solange die Wirkung der Spritze nicht vollständig abgeklungen ist. Unbewusst kann dies zu nicht unerheblichen Bissverletzungen der Wange, der Lippen oder der Zunge kommen. Lassen Sie Ihr Kind bitte auch nicht unbeaufsichtigt, da sie sich aus Neugier wegen den des tauben Gefühls gerne auf die Lippen beißen, um zu testen, wie sich das anfühlt. Am Ende der Behandlung erklären wir dies auch Ihrem Kind selbst auf jeden Fall kindgerecht.

Zahnseide verhindert das Entstehen von Karies im Zahnzwischenraum – und den gibt es natürlich auch bei Milchzähnen. Daher ist Zahnseide für Ihre Kinder genauso wichtig wie für Sie selbst. Zur Erleichterung beim Handling – der Kindermund ist ja sehr klein – helfen kleine Zahnseidesticks. Die gibt es sogar extra für Kinder in bunten Farben und mit Tiermotiven in Ihrem Drogeriemarkt oder in der Apotheke. Mit einer kleinen Geschichte „Der kleine Krokodil machen den Mund ganz weit auf und will noch die Pommes aus den Zähnen holen“ oder „Der kleine Fisch putzt deine weißen Muschelzähnchen noch sauber“ klappt das sicherlich.

Es ist wichtig, Milchzähne zum Kauen, zum Sprechen, wegen der Ästhetik oder aufgrund ihrer Funktion als Platzhalter so lange wie möglich zu erhalten. Denn manche Milchbackenzähne fallen zum Beispiel erst mit 10-12 Jahren raus und es folgt erst dann der bleibende Zahn.

Durch einen frühzeitigen Milchzahnverlust können auch Folgeschäden wie Platzmangel oder Störung der Sprachentwicklung entstehen. Folge können kostenintensive kieferorthopädische Behandlungen oder auch Logopädie sein.

Nein, natürlich nicht. Wenn Sie genügend Platz haben, gerade stehen und Sie ihnen viel Liebe beim Putzen schenken, können Sie Ihre Weisheitszähne auch ein Leben lang behalten. Aber oft ist evolutionsbedingt der Kiefer zu klein und es bestehen bestimmte Komplikationen und Gefahren: wenn Weisheitszähne benachbarte Zähne schädigen, Beschwerden beim Kauen und Schlucken verursachen oder für häufige Infektionen verantwortlich sind, sollten sie entfernt werden. Ein Röntgenbild oder eine 3D-Aufnahme geben hierzu oft Aufschluss und wir beraten Sie gerne.

Die meisten Blutungen sind harmlos, denn schon ein Tropfen Blut mit Speichel gemischt erscheint wie ein ganzer Mund voller Blut. Nehmen Sie im Falle einer Nachblutung einen Tupfer oder ein sauberes Stofftaschentuch und beißen für ca. 60 Minuten fest zu. Falls dies nicht hilft, setzen Sie sich bitte schnellst möglich mit uns in Verbindung.

Zähne mit einer Wurzelkanalbehandlung sind meist aufgrund ihrer Vorgeschichte meist schon sehr tief zerstört und können durch eine große Füllung ggf. mit Stiftaufbau nicht so stabilisiert werden, dass sie dem Kaudruck dauerhaft standhalten. Da eine Krone den Rest des wurzelbehandelten Zahnes fest umschließt, kann sie die verloren gegangene Stabilität wiederherstellen und vermindert deutlich die Frakturgefahr eines solchen Zahnes.

Wenn Sie zum Beispiel im Zuge einer Behandlung für eine Krone oder Brücke ein Provisoium bekommen haben, so sollten Sie Folgendes beachten:

  • Versuchen Sie bitte auf der betroffenen Seite nicht direkt abzubeißen oder keine sehr harten oder klebrigen Nahrungsmittel zu sich zu nehmen
  • Haben Sie ein Provisorium in deutlich sichtbaren Bereich, vermeiden Sie bitte Curry bzw. Curcuma oder andere stark färbende Lebensmittel wie z.B. Rotwein

Ein Provisorium wird sinnvollerweise nur mit einem leichten Klebematerial befestigt, damit man es auch gut wieder entfernen kann. Sollte es sich daher am Wochenende lösen, können Sie versuchen es mit einem kleinen Punkt Zahnpasta selbst wieder zu befestigen, es passt wie ein Puzzleteil auf Ihren Zahn. Trocken sich hierzu Ihren Zahn und das Provisorium, setzen es ein und beißen 2 Minuten auf etwas Weiches wie z.B. ein Taschentuch. In allen anderen Fällen können Sie auch jederzeit den zahnärztlichen Notdienst konsultieren oder Sie melden direkt wieder zu unseren Öffnungszeiten und wir finden einen zeitnahen Termin, Ihr Provisorium wieder zu befestigen.

Eine private Zahnzusatzversicherung kann v.a. für diejenigen Patienten Sinn machen, die an einer Parodontitis leiden, die schon einige Füllungen oder auch Zahnersatz (Kronen, Brücken oder Prothesen) bekommen haben. Denn im Laufe eines Lebens müssen diese Zähne mit Sicherheit erneuert werden. Außerdem sind regelmäßige Professionelle Zahnreinigungen sehr sinnvoll und werden sehr oft von Zusatzversicherungen übernommen.

Vor einer geplanten Behandlung erhalten Sie von uns in der Regel einen Heil- und Kostenplan HKP oder einen Kostenvoranschlag. Idealerweise schicken Sie diesen in Kopie vor Behandlungsbeginn zu Ihrer Zusatzversicherung. Diese kann Ihre individuellen Ansprüche auf Erstattung gemäß Ihrem Vertrag prüfen und Ihnen dann eine komplette oder anteilige Kostenzusage senden. Nach Behandlungsende erhalten Sie über unser Abrechnungszentrum BFS Health Finance eine Rechnung, die Sie dann bei Ihrer Zusatzversicherung einreichen und eine Erstattung auf Ihr Konto erhalten. Je nach Bearbeitungszeit kann es daher auch sein, dass Sie in Vorleistung treten müssen.

Falls Ihre Zusatzversicherung nicht alle Kosten übernimmt, so hängt dies mit Ihrem Vertrag zusammen. Wenden Sie sich bei Erstattungsfragen bitte an unser Abrechnungszentrum BFS Health Finance unter 0231- 945 362-600

Wir haben gemeinsam mit Ihnen Zahnersatz geplant und hierfür einen Heil- und Kostenplan HKP (rosa Formular) und eine Kostenschätzung individuell für Sie erstellt. Diese Berechnung ist vorläufig und rechnet keinen eventuell zusätzlichen Zuschuss Ihrer Krankenkasse beispielsweise durch Ihr Bonusheft mit ein. Schicken Sie bitt daher den HKP mitsamt Ihres Bonusheftes (wir empfehlen eine Kopie) zur Genehmigung zu Ihrer Krankenkasse. Diese Genehmigung ist zwingend notwendig, damit wir mit Ihrem neuen Zahnersatz beginnen dürfen. In vereinzelten Fällen kann es sein, dass die Krankenkasse zur Prüfung einen Gutachter beauftragt, der dann die finale Genehmigung erteilt.

Wir als Zahnarztpraxis behandeln am liebsten Zähne und möchten unsere Zeit und Leidenschaft ganz Ihrer Behandlung widmen. Daher haben wir uns für die Zusammenarbeit mit einem der im medizinischen Bereich führenden Abrechnungszentren BFS Health Finance entschieden. Diese haben eine eigene Abteilung und Service für Erstattungsprobleme und helfen an dieser Stelle in Zusammenarbeit mit unserer Praxis gerne weiter.

Wir als Zahnarztpraxis behandeln am liebsten Zähne und möchten unsere Zeit und Leidenschaft ganz Ihrer Behandlung widmen. Daher haben wir uns für die Zusammenarbeit mit einem der im medizinischen Bereich führenden Abrechnungszentren BFS Health Finance entschieden. Hier können Sie ganz einfach am Ende einer Behandlung mit Einreichen der Rechnung eine Ratenzahlungsvereinbarung zu individuellen Konditionen und Laufzeiten abschließen. Nutzen Sie ganz einfach auch den Ratenzahlungsrechner unter folgendem Link: BFS Teilzahlungsrechner

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